Verleger sagen Nein zur Sozialpartnerschaft


Die Verleger haben einen mit impressum ausgehandelten Vertrag über neue Mindestarbeitsbedingungen abgelehnt. Die Journalistenorganisation impressum ist  brüskiert, denn sie ist den Verlegern weit entgegen gekommen. Da eine sozialpartnerschaftliche Lösung nun in weite Ferne rückt, wird impressum mit allen Mitteln gegen die weitere Verschlechterung der Arbeitsbedingungen kämpfen. impressum empfiehlt auch den Tripartiten Kommissionen von Bund und Kantonen, regulierend einzugreifen, um das grassierende Dumping bei Lohn- und Arbeitsbedingungen zu stoppen.

 

Der Verlegerverband Schweizer Medien will keine Vereinbarung über die Arbeitsbedingungen der Journalistinnen und Journalisten in der Deutschschweiz und im Tessin. An ihrem Jahreskongress in Interlaken haben die Verleger am 12. September 2013 mit grosser Mehrheit einen Vertragsentwurf abgelehnt, der  Mindeststandards verbindlich machen sollte. Damit brüskieren die Verleger nicht nur die Jornalistenorganisation impressum, sondern ebenso ihren eigenen Geschäftsführer, der diesen Vertragsentwurf mit impressum ausgehandelt hat. Die gemeinsame Arbeit von anderthalb Jahren ist zunichte gemacht. Auf der Suche nach einem Kompromiss ist impressum den Verlegern weit entgegen gekommen und hat akzeptiert, dass keine Mindestlöhne in diesen Vertrag aufgenommen werden, sondern dass nach Abschluss des Vertrags über eine Lösung im Bereich der Löhne verhandelt wird. Doch selbst diesen bescheidenen Neubeginn - nach einem Jahrzehnt seit der Kündigung des letzten Gesamtarbeitsvertrags – haben die Verleger abgeschmettert. Sie wollen keine Sozialpartnerschaft mit ihrem journalistischen Personal, für das sie sichtbar wenig Wertschätzung beweisen.

Für den Berufsverband impressum, die grösste Schweizer Journalistenorganisation, ist dieser Entscheid ein Warnsignal. Offenbar planen die Verleger, die  Arbeitsbedingungen der Journalistinnen und Journalistinnen weiter zu verschlechtern und die Löhne zu drücken. Dagegen wird sich impressum – zusammen mit den anderen Branchenorganisationen – mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln wehren. impressum hat die Tripartite Kommission des Bundes bereits mit zahlreichen Beispielen dokumentiert, in denen die branchenüblichen Mindestbestimmungen für Arbeitszeit, Lohn und Honorar krass unterschritten werden. Nach dem Nein der Verleger zum Vertragsentwurf empfiehlt impressum den Tripartiten Kommissionen von Bund und Kantonen, regulierend einzugreifen. Seriöse Arbeitskontrollen der verantwortlichen Behörden werden die zum Teil skandalösen Verhältnisse aufdecken.

Eine sozialpartnerschaftliche Lösung ist nun in weite Ferne gerückt. Doch davon lässt sich impressum nicht entmutigen, die Rechte der Journalistinnen und Journalisten weiterhin mit Kraft und Ausdauer zu verteidigen. 

Seit der Kündigung des GAV 2003 ist die einzige verbindliche untere Limite der Arbeitsbedingungen das Gesetz. Der nun abgelehnte Vorschlag definierte die minimalen Arbeitsbedingungen in diversen Bereichen besser. Im Gegensatz zu den Empfehlungen von Schweizer Medien ("Mindeststandards") wäre er für JournalistInnen juristisch durchsetzbar gewesen. Er enthielt etwa Verbesserungen der Kündigungsfristen, freie Tage zur Kompensation von regelmässiger Nacht- und Sonntagsarbeit, bessere Mindestregelungen für die Lohnfortzahlung bei Mutterschaft und Krankheit, mindestens fünf Wochen Ferien für alle, einen Kündigungsschutz für gewählte Personalvertreter während Sozialplanverhandlungen sowie weitere Verbesserungen.

Für weitere Informationen:

Daniel Suter, Präsident impressum, 079 623 62 64
Urs Thalmann, Geschäftsführer impressum, 076 420 26 56

 


Wir trauern um Alfred Waldis

Alfred Waldis. (Bild Photopress)
Alfred Waldis. (Bild Photopress)

Alfred Waldis ist tot. Der Mitbegründer und erste Direktor des Verkehrshaus der Schweiz ist am 10.Juli 2013 im Alter von 93 Jahren in Luzern gestorben.

 

Alfred Waldis war ein Visionär, ein Macher. Was man heute Interaktion nennt, war für ihn von Beginn an eine Selbstverständlichkeit. Fotografieren war im Verkehrshaus im Gegensatz zu den anderen Schweizer Museen nicht verboten, sondern ausdrücklich erwünscht. Die Begeisterung von Alfred Waldis für die Verkehrsgeschichte war ansteckend. "Sie haben mit ihrem Pioniergeist dazu beigetragen, dass wir Schweizer unsere Bahnen ebenso lieben wie Sie, die diese Liebe geradezu verkörpern", schrieb der damalige Verkehrsminister Mortiz Leuenberger anlässlich von Alfred Waldis 90. Geburstag. Und der damalige Luzerner Stadtpräsident Urs. W. Studer schrieb: "Luzern kann sich darum bei Alfred Waldis für seine Verdienste um das Verkehrshaus der Schweiz nicht genügend bedanken."

 

Alfred Waldis hat die Museeumslandschaft in der Schweiz geprägt. Und stets hatte er ein offenes Ohr für die Anliegen von uns Journalisten. Er wurde deshalb auch zum ersten und lange Zeit einzigen Ehrenmitglied des Zentralschweizer Vereins Medienschaffender ernannt. Mit tiefer Betroffenheit nahmen wir von seinem Tod Kenntnis.

 


Wie Journalisten ticken

Wie steht es mit dem politischen Verständnis von Journalisten aus? Welche Parteien sind bei ihnen besonders hoch im Kurs? Eine neue Studie von Thomas Schlittler, Diplomand von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, gibt jetzt Auskunft darüber.

 

Die Ergebnisse zeigen, dass sich Journalisten und Wähler bei Sachfragen eher einig sind als bei der Parteipräferenz. Bei Sachfragen kommt es nur bei ganz wenigen Themen vor, dass die Meinungen auseinanderlaufen, beispielsweise beim Minarett-Verbot, beim Bankgeheimnis oder beim obligatorischen Militärdienst.

 

Die Parteipräferenzen entsprechen aber in keiner Weise den Verhältnissen der Stimmberechtigten. Die SP ist mit Abstand jene Partei, die bei Journalisten die meiste Zustimmung erhält. Grosse Symphatien geniessen auch noch die Grünliberalen. Sie wurden am zweitmeisten genannt. Die SVP folgt erst an sechster Stelle.

 

Trotz dieser Unterschiede verneint eine Mehrheit der Journalisten eine bewusste politische Beeinflussung der Berichterstattung. Mehr als die Hälfte der Befragten schliesst einen unbewusten Einfluss aber nicht aus.

 

Für die Studie hat Thomas Schlittler 1428 Journalisten aus der Deutschschweiz befragt. Der Rücklauf betrug 24 Prozent oder 343 Antworten.

Befragt wurden Journalisten der grössten Tages-, Sonntags- und Wochenzeitungen, Privatradios, regionale Fernsehsender und die politisch relevanten Redaktionen der SRG. Die Umfrage beschränkte sich ausschliesslich auf die Deutschschweiz.

 

Bei der Studie handelt es sich um eine Bachelor-Diplomarbeit.

 

 

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Die politische Orientierung von Journalisten
Eine Bachelor-Diplomarbeit von Thomas Schlittler
Bachelor-Diplomarbeit_Politische_Orienti
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Präsident wider erwarten

Daniel Suter, der neue Impressum-Präsident.
Daniel Suter, der neue Impressum-Präsident.

 

Daniel Suter heisst der neue Präsident von Impressum. Am Freitag, 25. März wurde er von den Delegierten in Zürich einstimmig als Nachfolger von Stefan Rohrbach gewählt. Wer ist dieser Mann, der behauptet, Impressum müsse die Verleger wieder bei ihrem Wort nehmen und vom Schnell-Durchlauf-Journalismus im Zeitalter von zu Guttenberg nichts hält? Mehr dazu....

 



"Geschichten hat es überall, man muss sie nur suchen. Und über die Leute dazu verfügen"

Francesco Welti
Francesco Welti

Ob- und Nidwalden bekommt eine neue Zeitung. Am 23. April erscheint erstmals die ONZ, die "Obwalden Nidwalden Zeitung". Eine neue Zeitung für zwei kleine Kantone - kann das gut gehen? Auf jeden Fall, meint Chefredaktor Francesco Welti. "Geschichten hat es überall, man muss sie nur suchen", sagt er im Interview mit dem ZVM um hinzuzufügen: "Und selbstverständlich muss über die entsprechenden Leute verfügen, die solche Geschichten aufspüren können." Wo er die holen will, erklärt er ebenfalls im Interview...

 


Radio Central plant weiteren Ausbau

Kein Privatradio in der Zentralschaft weist mehr Hörerinnen und Hörer auf als Radio Central. Der Erfolg im vergangenen Jahr beruht unter anderem auf einer Gebietserweiterung. Doch Central plant einen weiteren Ausbau, wie Programm- und Geschäftsleiter Alfons Spirig im Interview erklärt. Zudem soll das Engagement in Luzern verstärkt werden. Spirig sagt aber auch, welche Pläne der Schwyzer Radiosender zu seinem 20. Geburtstag hat. Mehr dazu...

 


TeleZüri-Chef Markus Gilli: "Die Zentralschweiz ist für uns sehr interessant"

TeleZüri-Chef Markus Gilli.
TeleZüri-Chef Markus Gilli.

Der Zürcher Privatfernseh-Sender TeleZüri wird sein redaktionelles Engagement in der Zentralschweiz ausbauen. Dies erklärt TeleZüri-Chef Markus Gilli im Interview mit dem ZVM: "Die Zentralschweiz ist für uns sehr interessant."

TeleZüri ist seit dem 26. Januar 2010 auch in der Zentralschweiz zu sehen. Als eine Kampfansage an den Luzerner Privatsender Tele 1, der am 1. Februar auf Sendung gehen wird, will Gilli die Ausweitung des Sendegebietes aber nicht verstanden wissen. Mehr dazu...

 


TeleZüri ab Ende Januar in der Zentralschweiz - Tele 1 gibt sich gelassen

Ab 26. Januar gibt es in der Zentralschweiz einen Privatfernsehsender mehr zu sehen: TeleZüri, Branchen-Primus unter den Privaten, weitet sein Sendegebiet aus und wird ab Ende Januar auch in der Zentralschweiz empfangbar sein. Die Aufschaltung erfolgt laut dem "Kleinreport", dem Mediendienst der Schweizer Kommunikationsbranche, in insgesamt 107'500 Haushaltungen.

TeleZüri wurde im 1. Halbjahr 2009 täglich von total 419'400 Personen gesehen. Dies sind 33'100 Personen oder 12,5 Prozent mehr als in der Vergleichsperiode des Vorjahres.

 

Beim Zentralschweizer Privatfernsehen TeleTell, das ab Februar zu Tele 1, gibt man sich gelassen. "Konkurrenz belebt den Markt", sagt Chefredaktor Oliver Kuhn in einer ersten Stellungnahme gegenüber dem ZVM. Mehr dazu...

 


Radio Central überholt Radio Pilatus

Er war nicht einmal ein Jahr im Amt, jetzt nahm er bereits wieder den Hut: Dominic Geisseler, Chefredaktor der "Schweizer Illustrierten", verlässt das Medienhaus Ringier per sofort. Grund für den Abgang des gebürtigen Luzerners sind laut Ringier "unterschiedliche Auffassungen zur zukünftigen publizistischen Ausrichtungen" des Heftes.

Geisseler war im vergagenen Jahr zum neuen Chefredaktor gewählt worden; seine Stelle trat er am 1. Januar 2008 an. Ihm gelang es nicht, den Sinkflug des Blattes zu bremsen. Im Gegenteil: Laut dem KleinReport sind die Verkäufe an den Kiosken unter 30'000 Exemplare gesunken.

Die Zentralschweizer Radioszene hat eine neue Nummer eins: Das Schwyzer Privatradio Central hat mit 196'100 Hörern täglich die Nase vorn. Noch vor einem Jahr führte die Liste Radio Pilatus an, das im zweiten Semester 2009 auf täglich 170'300 Hörer kam. Dies geht den neusten  Reichweitezahlen hervor, die von Publica Data AG erhoben werden.

Radio Sunshine wird von 125''700 Personen eingeschaltet, Radio 3fach von 22'700.

 

 


Der ZVM im Leutschenbach

Zentralschweiz? Nein - für einmal zog es uns in die Ferne. Am 17. Januar 2010 besuchten wir die Studios des Schweizer Fernsehens im Leutschenbach. Insgesamt 19 Personen waren wir, die uns die Studios zeigen liessen. Zum Abschluss des Tages besuchten wir noch die Sendung "Sportpanorama" besuchten. Mehr...

 

 


Vergünstigungen für Mitglieder

Am 17. September 1984 war es soweit: In der Villa Krämerstein in Kastanienbaum nahm das MAZ, das Schweizer Medienausbilungszentrum, seinen Betrieb auf. In den vergangenen 25 Jahren ist aus dem MAZ die Schweizer Journalistenschule mit internationaler Anbindung geworden. Mehr als 300 Dozierende unterrichten an über 800 Kurstagen im Jahr. Der Umsatz beläuft sich auf 4 Millionen Franken jährlich. 70 Prozent des Budgets wird über die Beiträge der Studierenden beziehungsweise derer Arbeitgeber finanziert. Ein Fünftel der Mittel trägt die öffentliche Hand bei. Mehr...

 

Der ZVM bietet seinen Mitgliedern einiges mehr....

 

Hier die aktuellste Liste der Vergünstigungen anklicken:

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Mister Verkehrshaus wird 90!

Alfred Waldis in "seinem Verkehrshaus".
Alfred Waldis in "seinem Verkehrshaus".

Das Verkehrshaus der Schweiz zog bereits von Beginn an die Besucher in Scharen an. Dies war vor 50 Jahren bei der Eröffnung des Hauses für ein Museum ungewöhnlich. Hinter der Erfolgsgeschichte steckt Alfred Waldis. Er feiert am 7. September 2009 seinen 90. Geburtstag.

 

Statt dass wir für unser Ehrenmitglied in die Tasten griffen, liessen wir Prominente schreiben. Ehemalige Weggefährdeten, Freunde und Politiker liessen uns ihre Grussbotschaften zukommen. Mehr...

 


"Blick am Abend" jetzt auch in der Zentralschweiz

Neue Gratiszeitung für die Zentralschweiz: Der "Blick am Abend" erscheint nun auch im Raum Luzern und Zug. Insgesamt 200 Zeitungsboxen wurden dazu in den vergangenen Tagen installiert.

 

Ein zweiköpfiges Redaktionsteam wird die Regionalseiten betreuen. Mehr dazu sowie zur Zentralschweiz-Strategie von Ringier gibt es hier.

 


Wann nennt man einen Mörder beim Namen?

Der Fall Lucie, die Ermordung eines 16-jährigen Au-pair-Mädchens, sorgte im vergangenen März tagelang für Schlagzeilen. Als der Täter gefasst war, wurde schnell sein Namen und ein Bild von ihm publiziert. Zu Recht? Nein, findet der Presserat und liefert eine eigenwillige Erklärung dazu. Die Steilvorlage durch die Behörden - die Kantonspolizei Aargau veröffentlichte den vollen Namen und das Foto des mutmasslichen Mörders - habe die Medien nicht dazu berechtigt, den Verdächtigen an den Pranger zu stellen.

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Jahrhef 2009 des Presserates
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Die Stellungnahmen des Presserates
PublikationNamenuBildeinesTatverdaechtig
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JahresberichtPresserat2008.pdf
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Verkehrshaus: Ein Autotheater zum Jubiläum

Mit dem Verkehrshaus der Schweiz verbindet unsere Sektion eine besondere Beziehung. Zum einen führten wir bereits mehrmals unsere Generalversammlung im beliebtesten Schweizer Museum durch. Zum anderen ist Alfred Waldis, der erste Direktor des Verkehrhauses, unser Ehrenmitglied.

Das Verkehrshaus feiert in diesem Jahr sein 50-Jahr-Jubliläum. Für uns Grund genug, der jüngsten Attraktion, der neuen Strassenverkehrshalle, eine Bildergalerie zu widmen.


Jals: Lob von Hans-Rudolf Merz

Der Küssnachter Jals hat in der Neuen Luzerner Zeitung unzählige Karikaturen über Bundesräte veröffentlicht - auch über Bundespräsident und Finanzminister Hans-Rudolf Merz. Am Salon du Dessin de press in Morges kam es nun zum Aufeinandertreffen der beiden. Merz' Kommentar zu Jals Karikaturisten: "Treffend und fair."

 


Neue LZ streicht 20 Stellen

Jetzt hat es auch die Neue Luzerner Zeitung erwischt. Nachdem bereits in Zürich und Basel Dutzende Stellen gestrichen wurden, muss nun auch die grösste Tageszeitung auf dem Platz Luzern den Rotstift ansetzen und baut bis Ende Jahr 20 Stellen ab. Verlag und Redaktion müssen gleichermassen Federn lassen: Auf beiden Seiten fallen je 10 Stellen weg.

 

Der Abbau soll über Pensionierungen, Frühpensionierungen, Pensenreduktionen sowie Kündigungen erfolgen. Der Spielraum ist allerdings eng, wie selbst die Unternehmensleitung an einer kurzfristig einberufenen Mitarbeiterinformation eingestehen musste. Es wird deshalb mit bis zu 18 Kündigungen gerechnet. Die Betroffenen sollen innheralb einer Woche informiert werden.

 

Zudem wird auch bei der Zeitungsstruktur gerüttelt. Das heisst: Die Neue Luzerner Zeitung wird künftig nur noch als Vier-Bund-Zeitung erscheinen. Überprüft wird im Weiteren die Zukunft des Ausgehmagazins APERO, des Fernsehmagzins ZAP sowie des Jugendmagazins MONTAG.

 

Mit dieser drastischen Massnahme reagiert das Unternehmen nicht nur auf die Wirtschafts-, sondern auch auf die Strukturkrise in der Medienbranche.


Impressum zeigt sich sehr besorgt über den Stellenabbau und lädt die Geschäftsleitung auf, Verhandlungen über einen Sozialplan aufzunehmen.

 

 

 

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Die offizielle Medienmitteilung
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Kündigung aus wirtschaftlichen Gründen - das sind Deine Rechte
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Rechtlicher Status der Freien
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